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LesArt ist ein europaweit einzigartiges Literaturhaus für Kinder und Jugendliche und gehört zu den fünf öffentlich geförderten Literaturhäusern Berlins. Ob Lesenacht oder Literarischer Spaziergang, Ausstellungsführung, Lyrikwerkstatt oder Familiennachmittag – Kinder, Jugendliche und Erwachsene entdecken Bücher und Bilder, Medien und Materialien, Sprache und Spiele. Und das ca. 300-mal pro Jahr – im LesArt-Haus und an anderen Orten.

Aktuelle Öffnungszeiten der Ausstellung: Mi, Do, Fr 14 bis 17 Uhr. Terminvereinbarungen unter info@lesart.org.
Es gelten die Abstands- und Hygienevorschriften des Berliner Senats.
Informationen zur Ausstellung sind hier zu finden

Aktuelles

Der Rote Elefant 38 – Die Ausstellung

Ab heute ist die LesArt-Ausstellung "Der Rote Elefant 38" in der Philipp-Schaeffer-Bibliothek in Berlin-Mitte zu sehen.

Neben Informationen zu Geschichte und Entstehung des Roten Elefanten, der Bücher für Kinder und Jugendliche empfiehlt, präsentiert die Ausstellung sämtliche Bücher aus Heft 38 sowie die zugehörigen Rezensionen.

Zusätzlich kann in der Datenbank der-rote-elefant.org recherchiert werden.

Öffnungszeiten: Mo, Di, Mi, Fr. 13.00-19.30 Uhr

Auserlesenes #27

Noch bis Mai 2021 veröffentlicht LesArt jeden ersten Donnerstag im Monat im Rahmen des digitalen Programms AUSERLESENES exklusiv für diese Reihe geschaffene Bilder einer Illustratorin oder eines Illustrators.

Heute: Eva Muggenthaler

Ein weiterer Monat ohne Publikum. Und doch hat da jemand etwas zu sagen! Aber warum wenden sich die Affen ab?

Lasst eurer Phantasie freien Lauf und schickt uns eine Geschichte – aufgeschrieben oder gezeichnet, als Ton- oder Filmaufnahme oder, oder, oder ... per E-Mail an: presse@lesart.org.

Bitte gebt euren Vornamen und euer Alter an.

Eine Auswahl der Einsendungen wird hier veröffentlicht. Einen Einsendeschluss gibt es nicht.

Von Marrakesch bis Bagdad

(Illustration: Walid Taher)

Vom 27. Februar bis 30. November 2021 präsentiert LesArt die Ausstellung „Von Marrakesch bis Bagdad – Illustrationen aus der arabischen Welt“, die von der Internationalen Jugendbibliothek München kuratiert wurde. Im Mittelpunkt stehen Originale von acht Künstler*innen, die aus Ägypten, dem Irak, dem Libanon, dem Sudan und Syrien stammen und deren Bilderbücher bisher fast ausschließlich in arabischer Sprache vorliegen.
(in Kooperation mit der Stiftung Internationale Jugendbibliothek)

Im Rahmen des von LesArt initiierten Projekts „Arabische Bilder(buch)welten übersetzen“ findet seit dem 25.1. eine einwöchige Übersetzungswerkstatt mit acht Nachwuchsübersetzer*innen (Arabisch/Deutsch) unter der Leitung von Leila Chammaa statt. Serra Al-Deen, Tim Friedrich, Sandra Hetzl, Leonie Nückell, Rafael Sanchez, Sophie Schabarum, Jessica Siepelmeyer und Mirko Vogel übersetzen zwölf der zur Ausstellung gehörenden Bilderbuchtexte ganz oder teilweise ins Deutsche. LesArt bindet die Übersetzungen in die Ausstellung und in das zugehörige Veranstaltungsprogramm ein, zu welchem auch ein Fachtag mit Verleger*innen gehört.  
(gefördert durch die Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien, den Deutschen Übersetzerfonds und das Programm „Neustart Kultur“)

Auserlesenes #26

Noch bis Mai 2021 veröffentlicht LesArt jeden ersten Donnerstag im Monat im Rahmen des digitalen Programms AUSERLESENES exklusiv für diese Reihe geschaffene Bilder einer Illustratorin oder eines Illustrators.  

Heute: Ulrike Möltgen

Die Welt steht Kopf! Liegt der Elefant deshalb auf dem Rücken? Was haben die Vögel vor? Und wo ereignet sich das Ganze?

Lasst eurer Phantasie freien Lauf und schickt uns eine Geschichte – aufgeschrieben oder gezeichnet, als Ton- oder Filmaufnahme oder, oder, oder ... per E-Mail an: presse@lesart.org.

Bitte gebt euren Vornamen und euer Alter an.

Eine Auswahl der Einsendungen wird hier veröffentlicht. Einen Einsendeschluss gibt es nicht.

ACHTUNG: Das erste Erzählbild des Jahres weist in die geografisch-kulturelle Richtung, in die sich LesArt mit der kommenden Ausstellung originaler Illustrationen begibt ...

Zum Jahresende

Gedicht für jeden Tag im Jahr

Jeder wünscht sich jeden Morgen
irgendetwas – je nachdem.
Jeder hat seit jeher Sorgen,
jeder jeweils sein Problem.

Jeder jagt nicht jede Beute.
Jeder tut nicht jede Pflicht.
Jemand freut sich jetzt und heute.
Jemand anders freut sich nicht.

Jemand lebt von seiner Feder.
Jemand anders lebt als Dieb.
Jedenfalls hat aber jeder
jeweils irgendjemand lieb.

Jeder Garten ist nicht Eden.
Jedes Glas ist nicht voll Wein.
Jeder aber kann für jeden
jederzeit ein Engel sein.

Ja, je lieber und je länger
jeder jedem jederzeit
jedes Glück wünscht, umso enger
leben wir in Einigkeit.

James Krüss

Auserlesenes #24

LesArt veröffentlicht seit dem 2.4.2020 im Rahmen seines digitalen Sonderprogramms exklusiv für diese Reihe geschaffene Bilder einer Illustratorin oder eines Illustrators. Jeden ersten Donnerstag im Monat erscheint ein neues Erzählbild.

Heute: Klaus Ensikat

Warum ist die Straße so leer? Was haben die Kinder vor? Und warum werden sie beobachtet?

Lasst eurer Phantasie freien Lauf und schickt uns eine Geschichte – aufgeschrieben oder gezeichnet, als Ton- oder Filmaufnahme oder, oder, oder ... per E-Mail an: presse@lesart.org.

Bitte gebt euren Vornamen und euer Alter an.

Eine Auswahl der Einsendungen wird hier veröffentlicht. Einen Einsendeschluss gibt es nicht.