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LesArt ist ein europaweit einzigartiges Literaturhaus für Kinder und Jugendliche und gehört zu den fünf öffentlich geförderten Literaturhäusern Berlins. Ob Lesenacht oder Literarischer Spaziergang, Ausstellungsführung, Lyrikwerkstatt oder Familiennachmittag – Kinder, Jugendliche und Erwachsene entdecken Bücher und Bilder, Medien und Materialien, Sprache und Spiele. Und das ca. 300-mal pro Jahr – im LesArt-Haus und an anderen Orten.

Aktuelles

„Manchmal male ich ein Haus für uns“ in Brandenburg

Die LesArt-Ausstellung „Manchmal male ich ein Haus für uns“ ist bis zum 31.10.2024 im Dom zu Brandenburg an der Havel zu sehen.

Fotografien und Aussagen von Kindern und Jugendlichen geben Einblick in deren von Angst, Armut und Verzweiflung geprägten Lebensumstände in Flüchtlingslagern auf Lesbos/Griechenland.
Der Ausstellung zugrunde liegt Alea Horsts Buch „Manchmal male ich ein Haus für uns – Europas vergessene Kinder“, erschienen bei Klett Kinderbuch (Nominierung zum Deutschen Jugendliteraturpreis 2023, Sparte: Sachbuch).
Darin wirft Alea Horst Fragen auf wie: Hat jedes Kind ein Recht auf ein menschenwürdiges Zuhause, ein menschenwürdiges Leben? Die Wünsche der in den Flüchtlingslagern lebenden jungen Menschen offenbaren, wonach sie sich sehnen: nach Sicherheit, der Möglichkeit, zur Schule gehen zu können, nach gesundem Essen, medizinischer Versorgung, sauberen Toiletten, einer warmen Dusche oder Kleidung zum Wechseln.
Der Künstler Mehrdad Zaeri setzte die Träume der Porträtierten mit seinen für das Buch geschaffenen Vignetten ins Bild.

Eine Rezension zum Buch ist hier zu finden.

Neuer Vereinsvorstand

Wir freuen uns, die neuen Vorstandsmitglieder des LesArt-Trägervereins Gemeinschaft zur Förderung von Kinder- und Jugendliteratur e.V. in ihrem Amt zu begrüßen!

Am 6. Mai wurden für drei Jahre gewählt:

Carola Pohlmann, Vorsitzende
Rebekka Putzke, Zweite Vorsitzende
Patricia Block, Schatzmeisterin
Anette Marquardt und Katrin Wende als weitere Vorstandsmitglieder.

Herzlichen Glückwunsch!

Die LesArtigen als „Literanauten“

LesArt lädt zu einer neuen Gruppe der LesArtigen ein! Jugendliche ab 13 Jahren, die gern und viel lesen sowie Lust haben, sich gemeinsam über ihre Lektüre auszutauschen, treffen sich ab Juni bei LesArt, um miteinander über Bücher zu diskutieren.
Begleitet und fachlich unterstützt werden die LesArtigen von Sylvia Habermann und Anna Sophie Keil.
(in Kooperation mit dem Arbeitskreis für Jugendliteratur, Projekt „Literanauten“)

Die Teilnahme an den LesArtigen ist kostenfrei.

Das erste Treffen findet am Samstag, dem 29.6.2024 um 11 Uhr statt.

Weitere Informationen hier.

Anmeldung unter: info@lesart.org

Der Rote Elefant im Frühling

Der Frühling ist da! Und mit ihm zwölf neue Buchempfehlungen des Roten Elefanten. Diesmal sind es sechs Bilder-, drei Kinder- und drei Jugendbücher.

Alle neuen Rezensionen sind hier zu finden. Viel Freude beim Entdecken!

LesArt zu Gast bei „Läs för mig!“

Im Dezember waren Kathrin Buchmann und Annette Wostrak im Rahmen einer Fortbildungsreihe für Mitarbeiter*innen Öffentlicher Bibliotheken Schwedens in der Region Halland unterwegs. 

In der Stadtbibliothek Halmstadt, deren Arbeitsschwerpunkte die Sprachentwicklung von Kindern sowie ästhetische Lernprozesse sind, waren die beiden LesArt-Mitarbeiterinnen zu Gast beim Podcast „Läs för mig!“. Das Gespräch, das sie mit dem Bibliothekar Fredrik Holm und der Sprachpädagogin Karolina Duraffourd geführt haben, ist nun online nachzuhören:  

https://soundcloud.com/lasformig/avsnitt-61-lesart-ett-litteraturhus-i-tiden

LesArt gratuliert

Der Leipziger Autor Johannes Herwig erhält den Anna Seghers-Preis 2024. Zum ersten Mal überhaupt wird damit ein Jugendbuchautor prämiert.

Aus der Begründung: „Johannes Herwig versteht es, historische Zeitläufe in einer undogmatischen, zeitgenössischen Weise zu erzählen, die deutsche Geschichte für junge Leser:innen nahbar und nachvollziehbar macht. Stets eng an der Perspektive seiner jugendlichen, sich von der Familie emanzipierenden Protagonisten, arbeitet er, insbesondere durch seine authentische Sprachwahl literarisch beeindruckend, politische und gesellschaftliche Umbrüche, wie die Zeit der Nazidiktatur oder der Nachwende, auf.“
Annette Wostrak (LesArt), Jurorin für den deutschsprachigen Preisträger.

Auf der Leipziger Buchmesse 2023 trafen sich die LesArtigen mit Johannes Herwig, um mit ihm über seinen Roman Halber Löwe zu sprechen.

Der Rote Elefant empfiehlt alle drei Jugendromane von Johannes Herwig: Bis die Sterne zittern, Scherbenhelden und Halber Löwe.