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Programmreihen auf einen Blick
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A wie Alphabet
Spielend lesen und schreiben lernen
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Am Anfang war das Buch
Literatur in anderen Medien
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Das Größte ist das Alphabet
Buchstaben, Wörter, Gedichte
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Der Abend wiegte schon die Erde
Jugendlesenacht ab 14
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Der Brunnen der Vergangenheit ist tief
Alte und neue Klassiker für Kinder und Jugendliche
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Der Mond ist aufgegangen
Kinderlesenacht ab 8
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Der Mond war vor mir da
Kinderlesenacht ab 11
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Die Aber kosten Überlegung
Kinder und Jugendliche als Jurorinnen, Kritikerinnen, Redakteurinnen
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Die Stadt ist groß
Literarischer Schauplatz Berlin
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Es war und es war nicht
Märchen und Mythen aus aller Welt
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Ich sehe was, was Du nicht siehst
Bilderbuchkünstlerinnen, Bilderbücher, Bildmedien
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Jeder nach seiner Art
Autorinnen, literarische Texte, ästhetische Angebote
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Leicht beieinander wohnen die Gedanken
Zu Gast im LesArt - LesArt bei anderen zu Gast
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Literaturquiz:
In den Reihentiteln finden sich neben einem bekannten Kinderspiel und einem orientalischen Märchenanfang
Zitate von Matthias Claudius, Günter Eich, Emanuel Geibel, Johann Wolfgang von Goethe, Heinrich Hoffmann von Fallersleben, Erich Kästner,
Gotthold Ephraim Lessing, Thomas Mann, Friedrich von Schiller und eine Anlehnung an die Bibel. Was ist von wem?
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A wie Alphabet
Spielend lesen und schreiben lernen
Kinder und junge behinderte Erwachsene erhalten differenzierte Angebote,
um ihren Schwierigkeiten im Umgang mit Buchstaben, Silben, Wörtern, Sätzen
und dem damit verbundenen Textverständnis auf die Spur zu kommen.
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© Hajo Bücken: Kimspiele. Hugendubel Verlag, 1984
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Am Anfang war das Buch
Literatur in anderen Medien
Bücher und deren Adaptionen in andere Medien stehen gleichberechtigt nebeneinander.
Kinder und Jugendliche sind im Umgang mit Buch, Film, Hörkassette oder CD sowohl Rezipient
als auch Produzent.
Über die Erfahrung mit ästhetischen Eigenarten jedes Mediums werden Möglichkeiten und
Grenzen sinnfällig.
Beispiel: Luis Sepúlveda: Wie Kater Zorbas der kleinen Möwe das Fliegen beibrachte
Literaturquiz-Auflösung: Bibel
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Das Größte ist das Alphabet
Buchstaben, Wörter, Gedichte
Angeregt und erprobt werden spiel- und theaterpädagogische Verfahren zu darstellenden
und bildkünstlerischen Umsetzungen von Buchstaben, Wörtern, Reimen und Gedichten,
ergänzt durch kreative Schreibimpulse.
Beispiel: Irmela Brender: War mal ein Lama in Alabama
Literaturquiz-Auflösung: Emanuel Geibel
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Der Abend wiegte schon die Erde
Jugendlesenacht ab 14
Im Mittelpunkt jeder Lesenacht steht ein für Jugendliche bedeutsames Thema,
das modifiziert stets um die Frage kreist: »Wer bin ich?«
Kunst und Literatur liefern Denkanstöße und Reibungsflächen für Gespräche
am gemeinsam gedeckten Tisch und für kreative Selbstinszenierungen.
Beispiel für die Lesenacht: Eva, Adam und ich
Literaturquiz-Auflösung: Johann Wolfgang von Goethe
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Der Brunnen der Vergangenheit ist tief
Alte und neue Klassiker für Kinder und Jugendliche
Die Reihe stellt literarische Texte vergangener Jahrhunderte und neuere Klassiker der Kinder-
und Jugendliteratur vor: Lyrik, Prosa und Dramatik. Ästhetische Impulse, motivische Zugänge
und mediale Adaptionen berücksichtigen Rezeptionsweisen von Kindern und Jugendlichen heute.
In bildkünstlerischen, spiel- oder theaterpädagogischen Werkstätten erhalten Kinder und Jugendliche
die Gelegenheit zur vertiefenden Auseinandersetzung.
Beispiel
Literaturquiz-Auflösung: Thomas Mann
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Der Mond ist aufgegangen
Kinderlesenacht ab 8
Der Mond war vor mir da
Kinderlesenacht ab 11
Im Mittelpunkt jeder Lesenacht steht ein für Kinder reizvolles Thema.
Im Spielen mit Buchstaben, Wörtern, Bildern, Requisiten u.a. offenbart sich dieses Thema,
das später durch Geschichten untersetzt wird.
Die Dramaturgie durch die Nacht findet ihren Höhepunkt in einem Ausflug in die nächtliche Stadt.
Das Aufbruchsmotiv liefert ein literarischer Text.
Beispiel:
Michèle Lemieux: Gewitternacht
Literaturquiz-Auflösung: Matthias Claudius, Günter Eich
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Die Aber kosten Überlegung
Kinder und Jugendliche als Jurorinnen, Kritikerinnen, Redakteurinnen
Die Gruppe der »LesArtigen« diskutiert und rezensiert Kinder- und Jugendbücher, jugendliche
Redakteure geben die literaturzeitung berliner jugendlicher »xyz. wir für uns« heraus.
Beispiel:
Rezensionen
Literaturquiz-Auflösung: Gotthold Ephraim Lessing
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Die Stadt ist groß
Literarischer Schauplatz Berlin
Literarische Orte können real, fiktional, symbolisch und/oder von motivischer Bedeutung sein.
Je nach literarischer Vorlage bieten sich Bezüge zwischen Literatur und Stadtgeschichte an. Dabei
können Spuren von Autorinnen oder literarischen Figuren verfolgt werden, Irritationen zwischen literarischer Fiktion und realem Ort auftreten oder phantastische Blicke reale Orte verfremden.
Beispiel:
Klaus Kordon, Peter Schimmel: Die Lisa
Literaturquiz-Auflösung: Erich Kästner
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Es war und es war nicht
Märchen und Mythen aus aller Welt
Kinder und Jugendliche hören frei erzählten Geschichten gerne zu.
In der Begegnung mit Künstlerinnen verschiedener Kulturen werden Traditionen oralen Erzählens
und damit kulturelle Besonderheiten lebendig gemacht.
Kunst- und spielpädagogische Methoden führen zu eigenem Erzählen.
Beispiel:
Märchenanfänge aus aller Welt
Literaturquiz-Auflösung: Orientalischer Märchenanfang
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Ich sehe was, was Du nicht siehst
Bilderbuchkünstlerinnen, Bilderbücher, Bildmedien
Im Sinne einer kleinen Schule des Sehens werden Buchillustrationen hinsichtlich ihrer Farben,
Formen, Perspektiven, Bildsequenzen und ihrer Beziehungen zum Text betrachtet.
Diese ästhetischen Wahrnehmungen vertiefen sich durch die direkte Begegnung mit bildenden Künstlern und Künstlerinnen und durch das gemeinsame Ausprobieren bestimmter künstlerischer Techniken.
Beispiel:
Katy Couprie, Antonin Louchard: Die ganze Welt
Literaturquiz-Auflösung: Bekanntes Kinderspiel
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Jeder nach seiner Art
Autorinnen, literarische Texte, ästhetische Angebote
Literarische Einstiegsspiele und Inszenierungen, die von kindlichen bzw.
jugendlichen Lebens-, Lese- und Bilderfahrungen ausgehen, dienen zum Neugierigmachen auf einen Text.
Lesungen, Gespräche und/oder kreative Werkstätten bieten Raum für eine Auseinandersetzung mit
literarischen und realen Lebenswelten.
Im Mittelpunkt dieser Auseinandersetzungen stehen meist Bücher des Deutschen Jugendliteraturpreises.
Beispiel: Melvin Burgess: Hundsfrau
Literaturquiz-Auflösung: Heinrich Hoffmann von Fallersleben
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Leicht beieinander wohnen die Gedanken
Zu Gast im LesArt - LesArt bei anderen zu Gast
LesArt bietet in- und ausländischen Autorinnen, Bibliothekarinnen, Buchhändlerinnen,
Erzieherinnen, Lesepatinnen, Lehrerinnen, Lektorinnen, Sozialpädagoginnen, Studentinnen,
Übersetzerinnen, Verlegerinnen, Wissenschaftlerinnen einen kreativen Raum für Beratungen,
Diskussionen, Fortbildungen und eigene künstlerische Tätigkeit. Im Mittelpunkt aller Angebote stehen Methoden und Erfahrungen aus der
Arbeit mit Kindern und Jugendlichen.
Beispiel: Literarischer Abendbrottisch
Literaturquiz-Auflösung: Friedrich Schiller
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