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Das Größte ist das Alphabet
Buchstaben, Wörter, Gedichte
Irmela Brender: War mal ein Lama in Alabama
Buch: Irmela Brender, Ill. von Verena Ballhaus, Verlag Friedrich Oetinger 2001, 96 S., ab 9
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Inhalt
Irmela Brenders Kinderbuch ist eine Aufforderung zum Spiel. Zum Spiel mit den
Wörtern, bei dem jeder mitmachen kann. Wörter lassen sich drehen und verwandeln,
man kann sie sammeln und zu Schätzen werden lassen. Sanfte, lustige und
nachdenkliche Botschaften rufen die Reime und Gedichte den Kindern zu. Irmela
Brender hat sie scheinbar leicht und mühelos gedichtet und in neun kurzen
Kapiteln als Wortspiele, Limericks und Versgeschichten zusammengetragen. Sie
sollten immer präsent sein, diese Kartengrüße, Einschlafgedichte, Streitverse,
denn in ihnen lässt sich Sprache als »Urerfahrung« des sich Mitteilens und des
Lesens erleben. Die eigenwilligen und fantasievollen Zeichnungen und Vignetten
von Verena Ballhaus begleiten die Gedichte und unterstreichen den spielerischen
Charakter dieses Buches für Kinder. (Jury-Begründung zur Nominierung für den
Deutschen Jugendliteraturpreis 2002, Sparte Kinderbuch, hrsg. v. Arbeitskreis
für Jugendliteratur e.V.)
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Veranstaltungskonzept: Die Idee
Die Kinder sollen über Assoziationen und Wortspiele zum eigenen Schreiben von
Gedichten animiert werden und Spaß am selbstvorgetragenen Gedicht finden. Nicht
der perfekte Reim und das tiefsinnige Gedicht stehen im Vordergrund, sondern die
Lust und Freude am Wortwitz, am Spiel mit Worten, am Klang und Rhythmus der
Sprache. Da sich einige Gedichte von Irmela Brenders besonders gut dazu eigenen,
sollen diese öffentlich sicht- und hörbar vermittelt werden. Deshalb findet die
Präsentation im öffentlichen Raum statt. Zur Vorbereitung dienen eine
Schreib- und eine Rezitationswerkstatt. Auf diese Weise verbinden sich
»leiser« und »lauter« Umgang mit Poesie.
Dauer: ca. 3,5 Std.; Konzept: Sylvia Krupicka und Frank Sommer
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Dokumentation
Bitte klicken Sie auf die Bilder
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© Verlag Friedrich Oetinger
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